MACROGOL HEXAL Orange Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Btl. 20 St
Abb. ähnlich
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Alpha Apothekekurzfristig verfügbar
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Apotheke der Fraunicht verfügbar
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Beta Apothekekurzfristig verfügbar
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Mauve Apothekenicht verfügbar
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen
Deutschland
Webseite: https://www.hexal.de
Tel: +49 8024 908-0
E-Mail: service@hexal.com
Impressum: https://www.hexal.de/impressum
| PZN | 11553707 |
| Anbieter | Hexal AG |
| Packungsgröße | 20 St |
| Darreichungsform | Beutel |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
- Herstellung der Lösung
- Öffnen Sie den Beutel und füllen Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie 125 ml oder ½ Glas Wasser hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist. Nun können Sie die Lösung trinken.
- Hinweise zu Zubereitung und Aufbewahrung, s. Gebrauchsinformation.
- Erwachsene, Jugendliche ab 12 Jahren und ältere Patienten:
- Sie können dieses Präparat zu jeder beliebigen Zeit und unabhängig von Mahlzeiten und Getränken einnehmen.
- 1 Beutel enthält eine Dosis.
- Abhängig vom Schweregrad Ihrer Verstopfung können Sie 1- bis 3-mal täglich 1 Beutel einnehmen.
- Hinweise zu Zubereitung und Aufbewahrung, s. Gebrauchsinformation.
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Es ist keine Dosisanpassung für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion erforderlich.
- Dauer der Anwendung
- Die Behandlung dauert üblicherweise 2 Wochen.
- Wenn die Verstopfung anhält, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren. Wenn Ihre Verstopfung durch eine Krankheit, wie z. B. Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose, verursacht wird oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Verstopfung verursachen, kann Ihr Arzt Ihnen empfehlen, das Präparat über längere Zeit einzunehmen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Übermäßige Mengen können Durchfall, Bauchschmerzen, Aufblähungen, Darmgeräusche, Bauchdehnung und Erbrechen verursachen. Diese Beschwerden gehen zurück, wenn die Behandlung unterbrochen oder die Dosis reduziert wird.
- Bei großen Flüssigkeitsverlusten aufgrund von Durchfall oder Erbrechen kann ein Ausgleich des Elektrolytgleichgewichts erforderlich sein. In diesem Fall sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern, und setzen Sie die Einnahme dann fort wie zuvor.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich gegen einen der Inhaltsstoffe sind.
- bei schwerer entzündlicher Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder toxischem Megacolon.
- bei vorliegendem Darmdurchbruch (Perforation).
- bei vorliegender Darmblockade (Darmverschluss, Ileus).
- bei schmerzhaften Bauchbeschwerden unbestimmter Ursache.
- Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme des Präparates mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
- Das Präparat kann Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Anwender auftreten müssen.
- Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf:
- Anzeichen einer Allergie, wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung des Gesichtes, der Lippen, der Zunge oder des Hals- und Rachenbereichs, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden
- Anzeichen von Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen (Salzspiegel) im Körper, wie z. B. Schwellungen (hauptsächlich in den Fußknöcheln), Schwächegefühl, zunehmende Müdigkeit, verstärkter Durst mit Kopfschmerzen
- Außerdem sind folgende Nebenwirkungen möglich:
- Bauchschmerzen (Magenschmerzen)
- leichter Durchfall (dieser bessert sich üblicherweise mit Reduzierung der Anzahl an Beuteln, die Sie einnehmen)
- Übelkeit
- Erbrechen
- Schwellung des Bauches (sich aufgebläht fühlen)
- Darmgeräusche
- Blähungen
- Beschwerden im Analbereich
- Wenn eine der oben genannten Nebenwirkungen Sie beeinträchtigt oder länger als wenige Tage andauert oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Einnahme zusammen mit Arzneimitteln
- Die Wirksamkeit einiger Arzneimittel, wie beispielsweise Antiepileptika, kann während der Einnahme des Präparates verringert sein. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Wenn Sie Flüssigkeiten andicken müssen, damit Sie sie sicher schlucken können, beachten Sie bitte, dass das Präparat dem Verdickungseffekt entgegenwirken kann.
- Das Präparat kann während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden, da die Aufnahme von Macrogol 3350 in den Körper vernachlässigbar ist und aus diesem Grund keine Auswirkungen zu erwarten sind. Sie sollten trotzdem Ihren Arzt vor Einnahme um Rat fragen, wenn Sie schwanger sind, beabsichtigen schwanger zu werden oder stillen.
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
- Wie bei allen Abführmitteln sollte vor Beginn der Behandlung eine organische Störung ausgeschlossen werden. Ohne vorherige Abklärung der Ursache der Verstopfung sollte das Präparat nicht kontinuierlich täglich über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Bei anhaltenden Bauchschmerzen sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
- Bei auftretendem Durchfall sollten Patienten, die zu Störungen des Wasser- oder Elektrolythaushaltes neigen (z. B. ältere Patienten, Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion oder Patienten, die Diuretika einnehmen), Vorsicht walten lassen, und eine Überprüfung der Elektrolytwerte sollte erwogen werden.
- Wenn Sie eines der oben genannten Anzeichen oder Symptome bei sich bemerken, sollten Sie die Einnahme abbrechen und sofort einen Arzt konsultieren.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.